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Rollermäuse – Rollstangenmaus als ergonomische Mausalternative

Die Contour RollerMouse positioniert die Mausbedienung zentral vor der Tastatur und ermöglicht so eine natürliche, entspannte Haltung für beide Hände ohne seitliches Greifen und ohne Pronation des Unterarms.

  • Rollstab-Bedienung beidhändig nutzbar – keine einseitige Belastung
  • Entlastet Nacken, Schultern, Unterarme und Handgelenke
  • Integrierte Handballenauflage für kontinuierliche Unterstützung
  • Kurze Eingewöhnungsphase

Warum körperzentrierte Mausbedienung entlastet

Eine klassische Maus liegt seitlich neben der Tastatur. Wer sie bedient, dreht den Unterarm nach innen (Pronation), streckt den Arm zur Seite und belastet täglich dieselben Finger, Sehnen und Muskelgruppen. Diese Bewegungsmuster sind eine Hauptursache für RSI, Mausarm und Karpaltunnelsyndrom.

Die RollerMouse löst dieses Problem durch ein anderes Grundprinzip: Das Gerät liegt zentral vor der Tastatur, direkt zwischen den Händen. Der Cursor wird über einen Rollstab gesteuert, der mit den Fingerspitzen bedient wird, wahlweise mit links, rechts oder beiden Händen gleichzeitig. Dadurch verteilt sich die Belastung auf mehrere Finger und beide Körperseiten. Keine Seite wird einseitig beansprucht.

Schematischer Vergleich in der Anwendung und den entstehenden Spannungspunkten zwischen einer normalen Maus (ganz Rechts) einer Vetikalmaus (Mitte) und einer Rollermaus (Links)

Ein nach vorne geneigtes Designkonzept entlastet durch eine natürlichere Handposition zudem die Elle und Speiche im Unterarm.

Vergleich einer Tastatur ohne Handballenablage (Links) und einer Rollermouse-Tastatur mit integrierter Handballenablage (Rechts). Quelle: Contour, "Healthy workspaces, happy employes"

Ein weiterer Effekt: Die körperzentrierte Position fördert aufrechtes Sitzen. Wer eine klassische Maus seitlich bedient, zieht den Körper oft unbewusst in eine Schonhaltung. Die RollerMouse hält Arme und Ellbogen nah am Körper, in einer Haltung, die Schultern und Nacken dauerhaft entlastet. Laut einer Studie von Kvadrant (2024) berichten 9 von 10 RollerMouse-Nutzern von einer spürbaren Schmerzlinderung.

Die Vorteile auf einem Blick

  • Kein seitliches GreifenDie RollerMouse liegt direkt vor der Tastatur. Der Arm muss nicht zur Seite gestreckt werden, das entlastet Schulter und Nacken dauerhaft.
  • Beidhändige BedienungDer Rollstab kann abwechselnd oder gleichzeitig mit beiden Händen genutzt werden. Die Belastung verteilt sich auf beide Körperseiten.
  • Alle Finger kommen zum EinsatzAnders als bei der klassischen Maus, bei der vor allem Zeige- und Mittelfinger arbeiten, verteilt der Rollstab die Feinmotorik auf alle Finger.
  • Fördert aufrechtes SitzenDie klassische Mausposition zieht den Körper oft unbewusst zur Seite. Die zentrierte Bedienung hält den Oberkörper symmetrisch.
  • Integrierte HandballenauflageAlle stationären Modelle verfügen über eine Handballenauflage direkt am Gerät, wählbar in verschiedenen Größen und Materialien.
  • Kurze EingewöhnungAnders als Vertikalmäuse, die oft mehrere Tage Umgewöhnung brauchen, kommen die meisten Nutzer schon nach wenigen Stunden gut zurecht.

Welches Modell passt zu Ihnen?

  • RollerMouse Red: Das Flaggschiff der Serie und die richtige Wahl, wenn Sie viele Stunden am Tag am Computer arbeiten und höchsten Komfort erwarten. Erhältlich in drei Handballenauflagen: Red für kleine bis mittlere Hände, Red Plus für größere Hände mit tieferem Auflagewinkel, und Red Max mit zusätzlicher Armstütze für maximale Entlastung von Schultern und Nacken. Empfehlung: Intensivnutzer im Büro, die nachgewiesene Schmerzlinderung und das ausgereifteste Modell der Serie suchen.
  • RollerMouse Pro: Funktioniert nach demselben Prinzip wie die Red-Serie, überzeugt aber zusätzlich durch nachhaltige Materialien und eine wechselbare Handballenauflage in verschiedenen Looks. Wer Wert auf Optik, Haptik und Ökobilanz legt, ohne auf ergonomischen Komfort zu verzichten, findet hier die passende Lösung. Empfehlung: Nutzer mit Anspruch an Design und Nachhaltigkeit im Büroalltag.
  • SliderMouse Pro: Statt eines Rollstabs kommt eine Navigationsleiste zum Einsatz, deren Bedienung an ein Touchpad erinnert. Wer bereits mit Touchpads vertraut ist oder eine gleitende Steuerung dem Rollen vorzieht, kommt mit der SliderMouse besonders schnell zurecht. Empfehlung: Nutzer, die eine intuitive, touchpad-ähnliche Bedienung bevorzugen.
  • RollerMouse Go: Die mobile Variante für alle, die nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind. Kompakt, kabellos und mit integrierter Schutztasche, die unterwegs gleichzeitig als Handgelenkauflage dient. Mit dem optionalen Dock wird sie am heimischen Schreibtisch zur vollwertigen stationären Lösung. Empfehlung: Wechsel zwischen Büro und Homeoffice, Dienstreisen, Studium oder flexible Arbeitsplätze.

Bei diesen Beschwerden hilft die RollerMouse

Schulter- und Nackenverspannungen: Wer die Maus seitlich neben der Tastatur bedient, streckt Arm und Schulter dauerhaft nach außen. Diese Haltung zieht die Schulter nach vorne und oben, was Schulter und Nacken über Stunden hinweg verspannt. Die RollerMouse hält die Schulter dagegen in einer lockeren, nach hinten-unten abgesenkten Position nah am Körper und beugt so Rundrücken (Hyperkyphose) und Geierhals vor.

Mausarm: Der sogenannte Mausarm entsteht durch dauerhaft einseitige Belastung von Hand, Unterarm und Schulter bei der Bedienung einer klassischen Maus. Typisch sind Schmerzen im Unterarm, ein Ziehen bis in die Schulter und eine spürbare Ermüdung gegen Ende des Arbeitstags. Die RollerMouse verteilt die Bedienung auf beide Hände und mehrere Finger, sodass keine einzelne Muskelgruppe dauerhaft überlastet wird.

RSI (Repetitive Strain Injury): RSI bezeichnet Beschwerden, die durch ständig wiederholte, kleine Bewegungen entstehen, etwa das Klicken und Greifen einer Maus über viele Stunden hinweg. Die Symptome reichen von Kribbeln über Steifheit bis zu chronischen Schmerzen. Da die RollerMouse die Bewegung von der Hand auf den Rollstab und mehrere Finger verteilt, sinkt die Wiederholungsbelastung auf jede einzelne Sehne deutlich.

Karpaltunnelsyndrom: Beim Karpaltunnelsyndrom wird der Mittelnerv im Handgelenk eingeengt, oft begünstigt durch eine dauerhaft abgeknickte Handgelenkposition bei der Mausbedienung. Die zentrale Position der RollerMouse direkt vor der Tastatur hält das Handgelenk gerade statt es seitlich zu verdrehen. Das reduziert die Kontaktbelastung und Drehbewegungen, die maßgeblich zum Karpaltunnelsyndrom beitragen.

Sehnenscheidenentzündung (Tendonitis): Bei einer bestehenden Sehnenscheidenentzündung verzögert ständiges Klicken mit Zeige- und Mittelfinger die Heilung. Die RollerMouse verteilt die Klickarbeit auf mehrere Finger und Tasten, sodass die entzündeten Sehnen geschont werden und abklingen können.

Wiederkehrende Handgelenkschmerzen: Schmerzen, die nach dem Wochenende verschwinden und nach wenigen Arbeitstagen zurückkehren, deuten meist auf eine ungünstige Haltung am Arbeitsplatz hin statt auf eine einmalige Verletzung. Die RollerMouse verändert diese Haltung dauerhaft, statt nur kurzfristig zu entlasten, und wirkt damit auch der Wiederkehr der Beschwerden entgegen.

Modellvergleich: Unterschiede im Produktsortiment

MerkmalRollerMouse RedRollerMouse ProSliderMouse ProRollerMouse Go
Prinzip RollerMouse RedRollstab, zentriert RollerMouse ProRollstab, zentriert SliderMouse ProSlider, zentriert RollerMouse GoRollstab, zentriert
Beidhändige Nutzung RollerMouse RedJa RollerMouse ProJa SliderMouse ProJa RollerMouse GoJa
Konnektivität RollerMouse RedKabel / Kabellos RollerMouse ProKabel SliderMouse ProKabel RollerMouse GoKabellos
Handballenauf-lage RollerMouse RedKunstleder, verstellbar RollerMouse ProSlim / Regular / Extended SliderMouse ProSlim / Regular / Extended RollerMouse GoSchutztasche als Auflage
Armablage RollerMouse RedJa, Variante Red Max RollerMouse ProNein SliderMouse ProNein RollerMouse GoNein
Materialoptio-nen RollerMouse RedAluminium RollerMouse ProStoff / Vegan. Leder / Bambus SliderMouse ProStoff / Vegan. Leder / Bambus RollerMouse GoKunststoff
Programmier-bare Tasten RollerMouse Red7 RollerMouse Pro7 SliderMouse Pro5 RollerMouse Go5
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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen RollerMouse und SliderMouse?

Beide Geräte funktionieren nach demselben körperzentrierten Prinzip direkt vor der Tastatur. Der Unterschied liegt in der Bedienweise: Die RollerMouse wird über einen Rollstab gesteuert, den man mit den Fingerspitzen bewegt. Die SliderMouse nutzt stattdessen einen Slider, dessen Bedienung einem Touchpad ähnelt. Wer aus einer Touchpad-gewohnten Arbeitsweise kommt, findet mit der SliderMouse oft einen schnelleren Einstieg.

 

Wie lange dauert die Eingewöhnung an eine RollerMouse?

Nein, die meisten Nutzer kommen nach unserer Erfahrung bereits innerhalb weniger Stunden produktiv mit der RollerMouse zurecht. Das Rollstab-Prinzip erschließt sich intuitiv, da es keine neue Greifhaltung erfordert. Eine Umgewöhnungsphase wie bei Vertikalmäusen (2 bis 5 Tage) ist in der Regel nicht notwendig.

Kann ich die RollerMouse mit jeder Tastatur nutzen?

Ja. Die RollerMouse ist so konzipiert, dass sie direkt vor einer Standard-Tastatur platziert wird. Besonders gut funktioniert sie in Kombination mit einer kompakten Tastatur ohne Nummernblock, da der Abstand zwischen Rollstab und Tasten dann minimal ist. Contour bietet mit dem Balance Keyboard eine aufeinander abgestimmte Tastatur an, die speziell für diese Kombination entwickelt wurde

 

* Alle Preise verstehen sich inkl. der derzeit gültigen MwSt. und Versandkosten.

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