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Clusterbild (Produktübersicht) mit verschiedenen Swopper-Modellen von Aeris

Aeris Swopper – Besser sitzen durch mehr Bewegung

Der Aeris Swopper ist der wohl bestbekannte Aktivstuhl der Welt und der erste, der dreidimensionales Sitzen mit einem bodennah angebrachten Gelenk ermöglicht hat. Wer einmal auf ihm gesessen hat, versteht sofort, was das bedeutet: Der gesamte Oberkörper bleibt in sanfter, natürlicher Bewegung, während man arbeitet. Kein Wippmechanismus, kein vorgegebener Bewegungspfad. Nur freies Schwingen in alle drei Dimensionen.

Das Prinzip hinter dem Swopper

Die meisten Bürostühle lösen das Sitzproblem nicht. Sie verwalten es. Bessere Polsterung, verstellbare Lehnen, Lordosenstützen: alles Versuche, den Körper in einer Position zu halten, für die er nicht gemacht ist. Der Swopper denkt das anders. Statt den Körper zu stützen, lässt er ihn sich bewegen. Und zwar nicht ein bisschen, sondern in alle drei Dimensionen gleichzeitig.
Der Grund dafür liegt im bodennah angebrachten Gelenk. Wenn sich der Fußring bewegt, bewegt sich der gesamte Oberkörper mit, ähnlich wie beim Gehen. Nach vorne, zu den Seiten, nach hinten und, einzigartig bei Aeris, nach oben und unten. Das vertikale Schwingen ist dabei mehr als ein Gimmick: Es entlastet die Bandscheiben, kurbelt den Kreislauf an und hält die Rückenmuskulatur aktiv, während man einfach nur sitzt und arbeitet.
Das bodennahe Gelenk ist auch der Grund, warum der Swopper kippsicher ist, obwohl er sich in alle Richtungen bewegt. Der breite Standfuß und die Gewichtsverteilung sorgen dafür, dass die Bewegung kontrolliert bleibt, egal wie weit man sich lehnt.

Für wen der Swopper gemacht ist und für wen nicht

Der Swopper ist kein Stuhl für alle, und das ist keine Ausrede. Er ist für Menschen gemacht, die bereit sind, ihr Sitzverhalten zu verändern. Wer einen Stuhl sucht, auf dem man sich zurücklehnen und abschalten kann, ist woanders besser aufgehoben. Wer merkt, dass sein Körper im Büroalltag zu kurz kommt, Rücken, Energie, Konzentration, der findet im Swopper eine Antwort, die tatsächlich funktioniert.
Das macht ihn interessant für ein breites Spektrum: Büroarbeiter mit Rückenproblemen, Kreative, die beweglich denken wollen, Therapeuten, Ärzte und Empfangsmitarbeiter. Im Büroumfeld hat er sich auch als gemeinsam genutzter Zweitstuhl bewährt: einfach hinstellen, wer mal anders sitzen will, setzt sich drauf. Kein fester Besitzer, keine Einstellung, kein Aufwand. Wer ihn einmal ausprobiert hat, kommt meist wieder.
Was der Swopper nicht ist: ein Ganztages-Ersatz für einen Bürostuhl mit Rückenlehne. Wer 8 Stunden am Stück darauf sitzen will, sollte sich den Swopper Work mit optionaler Lehne oder den Aeris 3Dee ansehen.

Was aktives Sitzen im Körper bewirkt

Bewegung versorgt den Körper. Das gilt beim Sport, aber auch beim Sitzen. Wer sich auf dem Swopper bewegt, hält die Rückenmuskulatur aktiv, versorgt die Bandscheiben durch den Wechsel von Be- und Entlastung und bringt die Durchblutung in den Beinen in Gang. Der Kreislauf läuft, das Gehirn wird besser versorgt. Wer das einmal erlebt hat, merkt den Unterschied spätestens am Nachmittag.
Das passiert nicht durch Anstrengung, sondern durch die Abwesenheit von Starre. Der Körper macht, was er von Natur aus will. Der Swopper lässt ihn einfach.
Einen Punkt sollte man dabei kennen: Die ersten Tage können sich ungewohnt anfühlen. Muskeln, die beim statischen Sitzen jahrelang kaum gefordert wurden, werden plötzlich beansprucht. Das klingt erst mal unattraktiv, ist aber eigentlich das beste Zeichen dafür, dass der Swopper funktioniert. Nach etwa einer Woche legt sich das. Die meisten Nutzer wollen danach nicht mehr zurück.

Die Swopper-Familie

Der Swopper ist ein Prinzip, das in verschiedenen Modellen für verschiedene Bedürfnisse umgesetzt wurde. Der klassische Swopper ist die Basis: ohne Lehne, mit Gleitern oder Rollen, in zahlreichen Bezügen und Gestellfarben. Der Swopper Air hat eine atmungsaktive Mehrschichtpolsterung für empfindliche Sitzbeinhöcker. Der Swopper mit Lehne, ehemals Swopper Work, kommt mit Rollen und einer fest integrierten Rückenlehne und erfüllt DIN EN 1335 für den professionellen Büroalltag. Für Kinder gibt es den Aeris Swoppster.
Jedes Modell hat seine eigene Seite mit allen Details und Konfigurationsmöglichkeiten. Wer noch nicht weiß, welches Modell passt, findet die Antwort am schnellsten im Gespräch mit einem unserer Fachhändler.

Beratung zum Swopper, wann sie wirklich den Unterschied macht

Hinter Ergonomiewelt stehen unabhängige ergonomische Fachhändler aus ganz Deutschland, die täglich mit diesen Produkten arbeiten. Ihre Beratung kommt nicht aus einem Skript, sondern aus jahrelanger Praxiserfahrung.
Wer möchte, fragt einfach beim Händler in seiner Nähe nach, ob ein Probesitzen möglich ist. Ob die weiche, warme Wolle der Capture, die glatte Kühle des Leders oder die feste Struktur der Cura: Bezüge muss man fühlen, nicht nur sehen. Was auf einem Bildschirm wie eine Farbfläche wirkt, entscheidet am Ende darüber, wie man täglich mit dem Stuhl lebt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Swopper?

Der Aeris Swopper ist ein ergonomischer Aktivhocker mit einem bodennah angebrachten Gelenk, das Bewegung in alle drei Dimensionen ermöglicht: zur Seite, nach vorne und hinten sowie nach oben und unten. Er wurde entwickelt, um dem Körper beim Sitzen das zu geben, was er braucht: Bewegung. Statt den Körper in einer festen Haltung zu halten, aktiviert der Swopper Rückenmuskulatur und Kreislauf ganz nebenbei, während man arbeitet.

Macht es Sinn, den Swopper mit einem klassischen Bürostuhl zu kombinieren?

Ja, denn wer den ganzen Tag auf demselben Stuhl sitzt, auch auf einem guten, bleibt in derselben Belastungszone. Der regelmäßige Wechsel zwischen verschiedenen Sitzhaltungen reduziert Müdigkeit und beugt Haltungsschäden vor. Der Swopper ist dafür ideal: Nach einer intensiven Arbeitsphase sorgt ein kurzer Wechsel für neue Muskelaktivierung und einen frischen Kreislaufimpuls. Viele Büros stellen ihn deshalb bewusst als Zweitstuhl auf, den jeder nutzen kann, wann immer er mal raus aus der gewohnten Sitzposition will.

Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit auf einem Swopper?

Die meisten Nutzer berichten, dass sich die anfänglichen Beschwerden nach etwa einer Woche deutlich legen. Danach fühlt sich das Swoppen natürlich an. Wer die Eingewöhnungsphase bewusst angeht und den Swopper zunächst stundenweise einsetzt, kommt meist schneller ins Gleichgewicht.

Ist das Federn und Wippen auf dem Swopper unbedenklich?

Ja, vollständig. Das vertikale Schwingen ist kein Nebeneffekt, sondern eine bewusst entwickelte Kernfunktion des Swoppers. Es entlastet die Bandscheiben, fördert die Durchblutung und erleichtert das Aufstehen. Der Swopper ist TÜV-GS-zertifiziert und auf Sicherheit geprüft. Wichtig ist nur, dass die Federvariante zum eigenen Körpergewicht passt, dann ist das Schwingen nicht nur unbedenklich, sondern ausdrücklich erwünscht.

Gibt es den Swopper auch für Kinder?

Ja. Der Aeris Swoppster ist die speziell für Kinder entwickelte Variante: kleiner, leichter und auf die Bedürfnisse von Heranwachsenden im Grundschulalter abgestimmt. 

Lässt sich die Rückenlehne beim Swopper mit Lehne abnehmen?

Nein. Beim Swopper mit Lehne ist die Rückenlehne fest integriert und nicht abnehmbar. Wer die Flexibilität möchte, den Swopper wahlweise mit oder ohne Lehne zu nutzen, sollte den klassischen Swopper ohne Lehne wählen.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der derzeit gültigen MwSt. und zuzüglich Versandkosten.

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